Hinweisgeberschutz E-Learning

Interaktive Fachkunde-Schulung gemäß § 15 Abs. 2 HinSchG. 35 Slides, Quiz mit 50-Fragen-Pool, druckbares Zertifikat. Bearbeitungszeit ca. 2,5 Stunden — Stand 2. Mai 2026.

Einmalpreis 390 EUR Offline-fähig
Praxis-Hinweis: Dieses E-Learning ist praxisorientiertes Schulungsmaterial, keine Rechtsberatung. Wir sind Compliance-Spezialisten, keine Rechtsanwaltskanzlei. § 22 HinSchG verweist ausschließlich auf den externen Meldekanal des Bundeskartellamts für wettbewerbsrechtliche Angelegenheiten — es handelt sich nicht um eine gesetzliche Auditpflicht.

Warum dieses E-Learning?

Pflicht seit 02.07.2023 — § 15 HinSchG Fachkundeschulung für interne Meldestellen-Bearbeiter
Einmalpreis 390 €Kein Abo. Lizenz für unbegrenzte Mitarbeitende im Unternehmen.
Komplett offline-fähigKein Server, kein Cloud-Zwang — eine HTML-Datei genügt.
Unbegrenzte MitarbeiterEine Lizenz für alle Mitarbeitenden im Unternehmen — ohne Aufpreis.
Quiz + Zertifikat50-Fragen-Pool, druckbares Zertifikat — audit-ready.
Intern hostbarIntranet oder eigener Server — keine Drittanbieter-Abhängigkeit.
Re-Schulung jederzeitRefresher-Modus auf Knopfdruck — jährliche Wiederholung ohne Mehrkosten.
DSGVO-konformKeine Tracking-Cookies, keine Server-Auswertung der Antworten.

8 Kapitel, 35 Slides

EU-Whistleblower-Richtlinie 2019/1937 und das deutsche HinSchG seit 2. Juli 2023: Wer ist „hinweisgebende Person", welche Verstöße sind erfasst, die 50-Beschäftigten-Schwelle für die interne Meldestelle, Zuständigkeit des BfJ als externer Meldekanal nach § 19.

Aufbau und Anforderungen nach §§ 12-18 HinSchG: Kanalvielfalt (mündlich, schriftlich, persönlich), Erreichbarkeit, Fachkunde-Nachweis der Beauftragten, organisatorische Unabhängigkeit, Umgang mit anonymen Meldungen.

Sieben-Tage-Eingangsbestätigung, drei-Monats-Rückmeldung, Folgemaßnahmen, Abschluss: Der vollständige Prozess von Meldungseingang bis Fallabschluss mit Dokumentationspflichten nach § 11 HinSchG (3 Jahre Aufbewahrung).

§ 8 HinSchG Vertraulichkeitsgebot: Wer darf die Identität kennen, technische Schutzmaßnahmen, Umgang mit anonymen Meldungen, Aktenzugriff in Konzernstrukturen, Ausnahmen vom Vertraulichkeitsschutz.

§ 36 HinSchG mit Beweislastumkehr: Was zählt als Repressalie (Kündigung, Versetzung, Mobbing, Beförderungs-Stopp), Schadensersatz-Risiko, HR-Disziplin, Beweissicherung im Verfahren.

Datenschutz in der Meldestelle: Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, Auftragsverarbeitungsverhältnis bei externen Dienstleistern, Löschfristen, Auskunftsrechte des Beschuldigten gemäß Art. 15 DSGVO.

Drei realistische KMU-Szenarien — Korruptionsverdacht, Diskriminierungsvorwurf, Datenpanne — mit Schritt-für-Schritt-Reaktion und typischen Fehlerquellen für die Meldestellen-Beauftragten.

Die Top-Pflichten für jede Führungskraft: Meldestelle bekannt machen, keine Repressalien, vertraulich behandeln, alles dokumentieren, Fristen einhalten — mit Selbstcheck-Liste und § 40 HinSchG-Bußgeldrahmen (bis 50.000 EUR).

Einzelmodul
Hinweisgeberschutz E-Learning.
EUR 390
einmalig
  • 35 interaktive Slides
  • Quiz (50-Fragen-Pool, 20 pro Sitzung)
  • Druckbares Zertifikat
  • Offline-fähig (1 HTML-Datei)
  • Unbegrenzte Mitarbeiter
Einzelmodul wählen

Quellen